Der Thread, wo das Runde ...

Begonnen von Gast, 26. Oktober 2006, 14:16:34

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Gast

Aber logisch... Borussia werde ich imemr mit meinen ganzen herzen lieben und wenn ich im Mai mit meiner Ausbildung fertig bin, hoffe ich das ich Arbeit in MG oder umgebung finde das ich dort auch hinziehen kann

Gast

Zitatoilersboy schrieb am 20.11.2006 18:46
Ich sehe da auch nichts schlimmes, wenn ein verein sich von einem mann abhängig macht. Das muss jeder selber wissen.
Sollte bei Borussia es auch ma apssieren, werde ich trotzdem weiter fan dieser mannschaft sein, dafür liebe ich diesen verein einfach zu sehr :)
Und ab nä. jahr werde ich diesen verein auch in Liga 2 lieben :)Wehen wir kommen

So wie die Borussen spielen, könnte das auch passieren...würdest du denn auch
die Gladbacher lieben,wenn die wie Fortuna Düsseldorf oder Waldhof Mannheim den
Weg in die 4.Liga antreten müssten???

Gast

Ich sehe da auch nichts schlimmes, wenn ein verein sich von einem mann abhängig macht. Das muss jeder selber wissen.
Sollte bei Borussia es auch ma apssieren, werde ich trotzdem weiter fan dieser mannschaft sein, dafür liebe ich diesen verein einfach zu sehr :)
Und ab nä. jahr werde ich diesen verein auch in Liga 2 lieben :)

Wehen wir kommen

Gast

ZitatMo schrieb am 20.11.2006 10:44
ZitatWas bei Hoffenheim nicht der Fall ist, da wird ganz gezielt mit dicker Kohle versucht ins Profigeschäft zu drängen.

Ich empfinde nichts verwerfliches daran, dass ein Sponsor seinen Heimtaverein unterstützt. Derartiges sagt mir mehr zu als die Sachen mit Chelski oder Schalkski.
Naja, zwischen "unterstützen" und "als einziger echter Sponsor den Verein von mir abhängig machen" besteht für mich ein großer Unterschied....

Aber wie schon gesagt: Zum Glück darf hier jeder seine eigene Meinung haben, auch wenn man sie für sich exklusiv hat, was ja auch nicht immer schlecht ist...  :augenzwinkern:

Mike

Zitat1. Wer lesen kann ist im Vorteil.

2. Man sollte Beiträge beim zitieren nicht verfälschen! Meine Aussage war ironisch gemeint.

3. Wer will Aachen mit seinen Hooligans in der 1. Liga haben?

Mit freundlichen Grüßen

Mo

Oh, entschuldige, das beim Copy&Paste deiner Aussage der Smilie nicht mitgenommen wurde. Trotzdem solltest du es nicht nötig haben, mir vorzuwerfen, das ich nicht lesen kann.

Der Vorwurf, deinen Beitrag absichtlich verfälscht zu haben, ist natürlich noch lächerlicher.

Und dein "Hooligan-Vorwurf" zeigt mir doch eher, das eine weitere Diskussion eher kontraproduktiv ist.

In diesem Sinne ...
:pillepalle:

Mo

ZitatUser gelöscht schrieb am 20.11.2006 09:31Wolfsburg ist auch ohne das Engagement von VW groß geworden.

Genau dasselbe habe ich einige Beiträge früher gepostet  ;D .

ZitatWas bei Hoffenheim nicht der Fall ist, da wird ganz gezielt mit dicker Kohle versucht ins Profigeschäft zu drängen.

Ich empfinde nichts verwerfliches daran, dass ein Sponsor seinen Heimtaverein unterstützt. Derartiges sagt mir mehr zu als die Sachen mit Chelski oder Schalkski.

ZitatIn Köln mag das mit der Millionenstadt zutreffen, aber in Lautern, wo auch so gut wie immer volles Haus ist, siehts dann doch etwas anders aus. Die Clubs haben einfach Tradition und viele Anhänger.

Und wer sagt, dass das woanders nicht auch geschehen kann?

Mit freundlichen Grüßen

Mo
It's not an ordinary Joe, it's Joe Pavelski!

Mo

ZitatMike schrieb am 20.11.2006 09:27
ZitatAachen auch nicht in der 1. Liga spielen, die haben ja nur ein 20000-Mann-Stadion, in dem gaaaaaaaaaaaaanz miese Stimmung ist

:lachen:  :lachen:  :D:

1. Wer lesen kann ist im Vorteil.

2. Man sollte Beiträge beim zitieren nicht verfälschen! Meine Aussage war ironisch gemeint.

3. Wer will Aachen mit seinen Hooligans in der 1. Liga haben?

Mit freundlichen Grüßen

Mo
It's not an ordinary Joe, it's Joe Pavelski!

Jake The Rat

Ich kann Chelski auch nicht ab, aber sie mit einem Kreisligaverein wie Hoffenheim zu vergleichen,
wird ihnen nicht gerecht. Die waren schon lange vor Abramovich in der Premier League.
Dass Vereine wie Fürth überhaupt nur in die Nähe eines Aufstiegsplatzes kommen, ist ein Beweis
für meine seit Jahrzehnten vertretenen These, dass es zu viele Auf- und Abstiegsplätze gibt.
Die Fluktuation ist zu gross, immer wieder steigen Vereine auf, die oben nichts zu suchen haben,
und andere, die in der 1. Liga fast unverzichtbar sind, steigen ab. Das war in der DEL besser,
bevor der Aufstieg ganz abgeschafft wurde.
Gedanken sind nicht stets parat,
man schreibt auch, wenn man keine hat.
(Wilhelm Busch)

CETERVM CENSEO COLORADINEM ET VEGAM ESSE DELENDAM

Gast

Also, Schalke war schon ein Club der in der ersten Liga etabliert ist, bevor sie einen Deal mit Gazprom abgeschlossen haben. Wolfsburg ist auch ohne das Engagement von VW groß geworden. Was bei Hoffenheim nicht der Fall ist, da wird ganz gezielt mit dicker Kohle versucht ins Profigeschäft zu drängen. In Nürnberg wird IMO z.B. absolut nicht mit dem Geld um sich geschmissen, da wird einfach nur solide gewirtschaftet und Roth trägt eben den Club. Das sind aber ganz andere Sachen wie das, was man in Hoffenheim versucht. Da will man einfach auf Teufel komm raus mit Geld alles in Bewegung setzten und in den bezahlten Fussball kommen, indem man viel Kohle auf den Tisch legt. Finde ich genauso beschissen wie das, was in England mit Chelsea passiert. Deswegen freue ich mich jedes Mal wenn diese Millionärstruppe einen auf den Sack bekommt.

In Köln mag das mit der Millionenstadt zutreffen, aber in Lautern, wo auch so gut wie immer volles Haus ist, siehts dann doch etwas anders aus. Die Clubs haben einfach Tradition und viele Anhänger.

Stimmt, Gladbach und Aachen waren nicht seit 64 in der BL dabei, aber sie haben eine sehr sehr lange Tradition im bezahlten Fussball. Vereine wie Fürth, Aue oder auch Hoffenheim dagegen absolut nicht.

Wegen mir können Nürnberg und Fürth ihre tollen Lokalderbys in der 3. Liga austragen. Das reizt mich noch lange nicht so wie ein Spiel Gladbach - Bayern, HSV - Lautern oder auch Köln - Gladbach.  Das sind einfach sehr prestigeträchtige Spiele von Vereinen die die Liga geprägt haben.

Mike

ZitatAachen auch nicht in der 1. Liga spielen, die haben ja nur ein 20000-Mann-Stadion, in dem gaaaaaaaaaaaaanz miese Stimmung ist

:lachen:  :lachen:  :D:

Na ja, ich freue mich auf jeden Fall mehr auf ein Auswärtsspiel in Köln, als auf ein Spiel in Fürth. Und wenn es in der Liga 10 Fürths geben würde, würde ich die Auswärtsfahrten wahrscheinlich aufgeben.

Insofern bleibe ich bei meiner Aussage:

Wer zum Teufel will Fürth in der ersten Liga haben? ;D

Mo

ZitatUser gelöscht schrieb am 19.11.2006 22:04
Bei der DFL werden nur die Meisterschaften seit Gründung der Bundesliga gezählt, also ab 1964. Nix anderes.

Das heisst Schalke wurde noch nie Meister :D: .

ZitatUnd Hoffenheim ist sicherlich KEIN Traditionsclub des deutschen Fussballs. Das sind Clubs wie Aachen, Hertha, LAutern, Hamburg, Gladbach und auch Köln, die schon seit Beginn der Bundesliga mit dabei sind.

Weder Aachen, noch Gladbach sind Gründungsmitglieder der Bundesliga! Gladbach stieg 1965 gemeinsam mit dem FC Bayern auf und Aachen stieg noch später auf!

ZitatHoffenheim ist ein Provinzklub dem fleißig GEld in den Allerwertesteten gepumpt wird um möglichst schnell in die Bundesliga zu kommen, nix anderes. Das hat nichts mit Tradition zu tun.

Schalke wird von Gazprom finanziert, der Club von Michael A. Roth, aber das ist ja ganz was anderes. :rolleyes:

ZitatUnd was Mike meint sind keine kommerziellen Interessen, sondern Stimmung und Anhängerschaft.

In einem 10000-Mann-Stadion kann genauso Stimmung aufkommen, Stimmung ist nicht von der Anzahl der Fans abhängig! Außerdem dürfte dann Aachen auch nicht in der 1. Liga spielen, die haben ja nur ein 20000-Mann-Stadion, in dem gaaaaaaaaaaaaanz miese Stimmung ist :rolleyes: .

ZitatOder warum zieht ein FC Köln selbst in der 2ten Liga selbst bei sehr mäßigen Leistungen noch soviele Leute an, was anderen Clubs nichtmal in Liga 1 gelingt? Genau, weils Traditionen gibt und viele Leute einfach am VErein hängen.

Nein, weil Köln etwas 1 Million Einwohner hat und somit natürlich ein größeres Fanpotential hat als z.B. Fürth oder Aue!

Mit freundlichen Grüßen

Mo
It's not an ordinary Joe, it's Joe Pavelski!

Gast

ZitatUser gelöscht schrieb am 19.11.2006 22:04
ZitatMo schrieb am 19.11.2006 17:28
ZitatUser gelöscht schrieb am 17.11.2006 08:59
Die zählen auch nicht wirklich, wenn man nach DFB Regularien geht. Da wird rest ab 1964, dem Start der Bundesliga gezählt. Und da hat Fürth nix mehr gerissen... :D:

Welche Regularien meinst Du? Zählen die sieben Meisterschaften, die Schalke geholt haben nicht mehr? Oder die acht Meisterschaften des 1. FC Nürnberg vor 1964?


Bei der DFL werden nur die Meisterschaften seit Gründung der Bundesliga gezählt, also ab 1964. Nix anderes. Und Hoffenheim ist sicherlich KEIN Traditionsclub des deutschen Fussballs. Das sind Clubs wie Aachen, Hertha, LAutern, Hamburg, Gladbach und auch Köln, die schon seit Beginn der Bundesliga mit dabei sind. Hoffenheim ist ein Provinzklub dem fleißig GEld in den Allerwertesteten gepumpt wird um möglichst schnell in die Bundesliga zu kommen, nix anderes. Das hat nichts mit Tradition zu tun.

Und was Mike meint sind keine kommerziellen Interessen, sondern Stimmung und Anhängerschaft. Oder warum zieht ein FC Köln selbst in der 2ten Liga selbst bei sehr mäßigen Leistungen noch soviele Leute an, was anderen Clubs nichtmal in Liga 1 gelingt? Genau, weils Traditionen gibt und viele Leute einfach am VErein hängen.
Sauber argumentiert, User gelöscht! Ich seh das genauso: Clubs wie Wolfsburg oder Leverkusen kommen mit ihren Schuhkartonstadions hin, weil es einfach keine so breite Fanbasis gibt, wie zb. in Köln oder Lautern. Oder wie sonst kann man erklären, daß in einer Kleinstadt wie Lautern in der 2. Liga durchweg 35.000 Zuschauer kommen, während Wolfsburg ihr 30.000 Mann-Stadion gerade einmal in der Saison gegen Bayern voll bekommt?!

Gast

ZitatMo schrieb am 19.11.2006 17:28
ZitatUser gelöscht schrieb am 17.11.2006 08:59
Die zählen auch nicht wirklich, wenn man nach DFB Regularien geht. Da wird rest ab 1964, dem Start der Bundesliga gezählt. Und da hat Fürth nix mehr gerissen... :D:

Welche Regularien meinst Du? Zählen die sieben Meisterschaften, die Schalke geholt haben nicht mehr? Oder die acht Meisterschaften des 1. FC Nürnberg vor 1964?


Bei der DFL werden nur die Meisterschaften seit Gründung der Bundesliga gezählt, also ab 1964. Nix anderes. Und Hoffenheim ist sicherlich KEIN Traditionsclub des deutschen Fussballs. Das sind Clubs wie Aachen, Hertha, LAutern, Hamburg, Gladbach und auch Köln, die schon seit Beginn der Bundesliga mit dabei sind. Hoffenheim ist ein Provinzklub dem fleißig GEld in den Allerwertesteten gepumpt wird um möglichst schnell in die Bundesliga zu kommen, nix anderes. Das hat nichts mit Tradition zu tun.

Und was Mike meint sind keine kommerziellen Interessen, sondern Stimmung und Anhängerschaft. Oder warum zieht ein FC Köln selbst in der 2ten Liga selbst bei sehr mäßigen Leistungen noch soviele Leute an, was anderen Clubs nichtmal in Liga 1 gelingt? Genau, weils Traditionen gibt und viele Leute einfach am VErein hängen.

Gast

Jo jetzt gehts für die Borussia endgültig in die Abstiegzone....Es muss ein
grottenschlechter Kick gg H96 gewesen sein...

Gast

Wonach? Naja, erstmal nach Gründung der Fußballabteilung eines Vereines. Oder ist der hiesige Turnverein von 1884 etwa auch traditionsreicher als Bayern?!

Des Weiteren gründet sich der Grad der Tradition mMn insbesondere nach Anzahl der Jahre in höheren Spielklassen. So dürfte die Fußballmannschaft o. g. hiesigen Turnvereines durch die ständige Teilnahme an der Kreisliga B nicht ganz den Traditionsgrad von Vereinen wie Bayern, Schalke, Lautern etc. erreichen, oder?!