Ne, is klar jetzt! :pillepalle:
Sind die jetzt alle völlig durchgeknallt übern teich, oder hab ich irgendwas nicht mitbekommen?
nicht nur die gehälter explodieren - noch bizarrer sind die laufzeiten der verträge!
Schneider kriegt mit 38 garantierte 11,25 mio, Rafalski 6 mio pro jahr für 5 jahre, Briere für 6,5 mio jährlich bis zur rente!
4,5 mio für einen Hannan, 3,6 für Sarich und 3,5 für Poti!
Gomez bekommt garantierte 51,5 mio und selbst nebengeräusche wie ein Todd White kosten auf einmal mehr als 2 mio pro jahr?
was sagt ihr zu all dem? der ganz normale wahnsinn, oder schaufelt sich die NHL mit solchen deals ihr eigenes grab?
Die Spieler sind bis zum geht nicht mehr überbezahlt.
In ein, zwei Jahren beginnt dann das große weinen, wenn diverse Spieler nicht das abliefern was sie eigentlich sollten.
Solche Spieler dann zu traden wird extrem schwierig sein. Wir bekommen ja nichtmal Gerber weg.
Finds extrem schade das es anscheinend kaum noch Franchise Spieler gibt.
Briere laberte irgendwann mal während der reg Season das er ja sooo gern in Buff spielt, dass er sogar einen Paycut in Kauf nehmen würde.
Tja, sieht man ja was aus ihm geworden ist, dort wo der Rubel rollt wird gespielt
die Nachfrage bestimmt den Markt
es ist ja nicht so, dass ein GM rausgeht und irgend nem spieler, den sonst keiner haben will 5+ Mio hinklatscht
ZitatTurco schrieb am 02.07.2007 18:17
die Nachfrage bestimmt den Markt
es ist ja nicht so, dass ein GM rausgeht und irgend nem spieler, den sonst keiner haben will 5+ Mio hinklatscht
den spielern kann man ja auch keinen vorwurf machen - eher den managern!
das hat doch nix mit vernünftigem management zu tun, oder?
was ist denn, wenn einer der jetzt mit horrenden garantiesummen ausgestatteten spielern seine leistung eben nicht bringt? ein Gomez, Briere oder Rafalski sind doch "virtually untradeable"!
dass risiko steht mMn in keinem verhältnis! ich hätte geglaubt, dass die vernatwortlichen ihre lehren aus dem lockout und der verlorenen season gelernt hätten, aber im gegenteil - früher waren es nur die sogenannten reichen teams (COL,NYR,DET etc.), die mit der kohle um sich geschmissen haben, jetzt machen das einfach alle...
mit den overall Salaries/Cap hits hab ich dieses jahr weniger meine probleme....das was ich etwas irrsinnig finde sind teilweise die Vertragslängen.
aber wenn es der liga weiterhin so finanziell gut geht, wird auch der cap weiter steigen und wenn der Cap steigt, wird es wohl auch dabei bleiben, dass die "Top"-Spieler das Geld bekommen werden, was man zur verfügung hat, und nicht die 4th liner, die werden wohl weiterhin nahe am Leage Minimum rumkrebsen
Die Nachfrage bestimmt den Preis, ja. Und der Irrsinn nimmt seinen Lauf. Man wirft den gesunden Menschenverstand über Bord, wirft das Geld mit vollen Händen zum Fenster raus, ganz wie in alten Zeiten. Und ja, in ein paar Jahren fängt das große Gejammer bei den GMs und Teambesitzern wieder an... und können die mich am :popo: lecken! Chance vertan, selbst Schuld daran! :clap:
ZitatMarvel schrieb am 02.07.2007 18:32
Die Nachfrage bestimmt den Preis, ja. Und der Irrsinn nimmt seinen Lauf. Man wirft den gesunden Menschenverstand über Bord, wirft das Geld mit vollen Händen zum Fenster raus, ganz wie in alten Zeiten. Und ja, in ein paar Jahren fängt das große Gejammer bei den GMs und Teambesitzern wieder an... und können die mich am :popo: lecken! Chance vertan, selbst Schuld daran! :clap:
wenn deine Rangers in den kommenden jahren 1-2 mal den cup gewinnen, bin ich der erste, der dir gratuliert! aber wenn nicht...
Bei vielen GMs hat sich anscheinend eine 'Nach-mir-die-Sintflut'-Mentalität breitgem8. Da werden haarsträubende Rentenverträge abgeschlossen, was dazu führt, dass man irgendwann 4th-Liner Ende 30 mit 1st-Liner-Verträgen im Kader hat. Aber bis dahin sind diese GMs nicht mehr im Amt, und das wissen sie... :popo:
Da lob ich mir die Personalpolitik der Canucks: keine teuren Neuverpflichtungen, massvolle Vertragsverlängerungen. Nonis führt den Verein, als ob er genau wüsste, dass er in 10 Jahren immer noch in Vancouver ist; das gefällt mir. :up:
Es gibt Clubs, für die ein Spieler gern spielt, und andere, zu denen man ihn zwingen muss - mit Geld... :D:
Interessanter Artikel...
http://msn.foxsports.com/nhl
Das macht den Lockout eigentlich zu einem absoluten Witz. Angesichts der jüngsten Vertragsunterzeichnungen hätte man sich den Lockout auch komplett sparen können. Das einzige was sich tatsächlich geändert hat ist, dass nun mehr Teams ähnlich hohe Budgets haben, kaum ein Team wirklich weit entfernt ist vom Cap Limit. Das macht die Liga ausgeglichener, macht die Saison mehr zum Glücksspiel. Aber die dicken Gehälter, die überbezahlten Spieler, die irrsinnigen Verträge sind inzwischen wieder an einem Punkt angekommen wo man eigentlich nicht mehr hin wollte...
ZitatMarvel schrieb am 02.07.2007 22:45
Das macht den Lockout eigentlich zu einem absoluten Witz. Angesichts der jüngsten Vertragsunterzeichnungen hätte man sich den Lockout auch komplett sparen können. Das einzige was sich tatsächlich geändert hat ist, dass nun mehr Teams ähnlich hohe Budgets haben, kaum ein Team wirklich weit entfernt ist vom Cap Limit. Das macht die Liga ausgeglichener, macht die Saison mehr zum Glücksspiel. Aber die dicken Gehälter, die überbezahlten Spieler, die irrsinnigen Verträge sind inzwischen wieder an einem Punkt angekommen wo man eigentlich nicht mehr hin wollte...
sagt wer ?
Der lockout wurde nicht geführt, um Gehälter niedrig zu halten. Wenn wer was anderes behauptet, sollte er sich vielleicht nochmal informieren...
Man wollte die finanzielle Sicherheit der Teams und der Liga sichern.
Gehälter auf eine akzeptable Basis = der 24% rollback, ist passiert
finanzielle ausgeglichenheit der Liga = Salary Cap mit einem Raum von 16 Mio, ist passiert
Finanzielle Sicherheit der Teams = revenue-sharing + Salary Cap -Kopplung an die Einnahmen der liga, ist passiert
Bessere Grundbedingungen für die Spieler = deutliche anhebung des Minimum-Gehalts, plus bessere finanzielle Konditionen im Umfeld , ist passiert
aktuell profitieren beide davon, Teams und Spieler. Nur manchen Internet-Dauernörglern passt es offenbar nicht.
Klar, es gibt (und wird immer geben) Owner und GMs die dämliche/unsinnige Aktionen bringen, aber das liegt in der Natur des Menschen.
Aber jetzt noch zu behaupten der Lockout war unnötig und hat nichts bewirkt/bewirkt nichts, ist einfach nur ein großer Schwachsinn
Der Lockout war insofern Schwachsinn, als man den gleichen Deal auch schon 1 Jahr früher hätte abschliessen können. :rolleyes: Und ich war, bin und bleibe ein Gegner des Salary Caps.
Warum sollen NHL-Clubs eine Sicherheit geniessen, die es sonst nirgendwo in der Wirtschaft gibt?
Das Problem ist, dass sich die Owner & GMs noch so blöde anstellen können, es passiert ihnen nix.
und genau so verhalten sich einige auch. :pillepalle:
Schlimmstenfalls wird die Franchise verscheuert und in eine andere Stadt verfr8tet...
Oder man landet am Ende der Tabelle und wird dafür noch mit einem frühen Pick belohnt. :wand:
ZitatJake The Rat schrieb am 03.07.2007 01:18
Das Problem ist, dass sich die Owner & GMs noch so blöde anstellen können, es passiert ihnen nix.
warum sollte ihnen auch etwas passieren ? :confused:
Man könnte z.B pleite gehen und sein Vermögen verlieren... So ein Irrer wie Wang wäre in jedem anderen Wirtschafts2g an die Wand gefahren. Ja, ich weiss, er hat sein Geld mit Computerei gem8 - aber vielleicht versteht er da ja was von, von Eishockey versteht er jdf. nix. Und anscheinend schadet das noch nicht mal viel... :rolleyes:
naja im vergleich zu Europa, sind die NHL-teams aber nicht irgendwelche Vereine, sondern allesamt in Privatbesitz.
Und solange es sich innerhalb der Regeln der NHL befinden, können sie damit machen was sie wollen. Du lässt dir doch im Normalfall auch nicht vorschreiben, ob du dir schwarze oder graue Fußmatten oder Teppich ins Taxi legst, oder ? ;D Die GMs lassen sich ja auch in den Vertrag reinschreiben, dass sie für finanzielle Verluste usw nicht haftbar gemacht wrden können, und die Besitzer machen das natürlich auch mit, weil sie sonst nie einen GM finden würden.
und Pleite wird man wegen nem NHL Team wohl eh nie gehen...
Wenn man mal quer durch sämtliche große US Pro Ligen guckt, da ist wohl niemand dabei, der wegen eines seiner Teams ernsthaft probleme kriegen könnte. Klar kann man verluste machen, was nicht jedem gefällt und irgendwann auch mal den geldhahn zudrehen bzw auf sparflamme gehen. Aber im Regelfall sind die Sportteams ja nur ein Spielzeug für die Jungs mit dem dicken Scheckbuch
Gut, die Preise ergeben sich ja, wie schon angegeben, durch Angebot und Nachfrage. Es geht ja im Prinzip nicht darum ob z.B. jetzt Briere diese astronomische Summe wert ist.
Er war, zusammen mit Drury, der beste Center auf dem Markt und zudem noch einigermaßen jung.
Philly sucht nach Forsbergs weggang händeringend einen Center. Nun gibt es zwei Möglichkeiten
1.) Man konzentriert sich auf einen Spieler und setzt sein max. Limit viel zu hoch. -> Die Chancen den Spieler unter Vertrag zu nehmen sind mit dieser Variante hoch.
2.) Man setzt sein Limit für den Center auf eine vermeintlich wirtschaftlich vernünftige Höhe und sieht sich nach mehreren Optionen um. Dadurch sinken aber die Chancen einen hochwertigen Spieler zu verpflichten, da eben andere Teams mehr Geld geben würden.
Entschuldigung, diese Frage ist jetzt total offtopic:
Gibts eine Liste von den UFA´s die noch übrig sind ?
ZitatTurco schrieb am 03.07.2007 03:14
Aber im Regelfall sind die Sportteams ja nur ein Spielzeug für die Jungs mit dem dicken Scheckbuch
Eben - und deshalb finde ich ein System, das diesen Geldsäcken die Hand vor'n Hintern hält, völlig hirnrissig.
Sie sollten so viel Geld verbrennen dürfen, wie sie wollen, statt durch den Salary Cap vor ihrem eigenen Wahnsinn beschützt zu werden. :devil:
ZitatSie sollten so viel Geld verbrennen dürfen, wie sie wollen, statt durch den Salary Cap vor ihrem eigenen Wahnsinn beschützt zu werden
Joa aber dadurch ist dann wieder eine größere Lücke zwischen den ganzen Teams und mit dem Cap ist es eben ausgeglichener
Das ist eben die einzig Positive Sache daran
ZitatDer lockout wurde nicht geführt, um Gehälter niedrig zu halten. Wenn wer was anderes behauptet, sollte er sich vielleicht nochmal informieren...
Man wollte die finanzielle Sicherheit der Teams und der Liga sichern.
Ja, richtig. Und wie sichert man am besten die finanzielle Sicherheit der Teams? In dem man die Gehälter niedrig hält. Denn die machen den dicksten Teil der Ausgaben aus. :D: Das ist in jeder Firma der freien Wirtschaft nicht anders. Will der Chef Geld sparen, entlässt er einfach ein paar Mitarbeiter oder kürzt die Löhne. Denn die Personalkosten sind der dickste Brocken für jeden Arbeitgeber. ;D
ZitatMarvel schrieb am 03.07.2007 07:28
Ja, richtig. Und wie sichert man am besten die finanzielle Sicherheit der Teams? In dem man die Gehälter niedrig hält. Denn die machen den dicksten Teil der Ausgaben aus. :D: Das ist in jeder Firma der freien Wirtschaft nicht anders. Will der Chef Geld sparen, entlässt er einfach ein paar Mitarbeiter oder kürzt die Löhne. Denn die Personalkosten sind der dickste Brocken für jeden Arbeitgeber. ;D
im CBA sagt aber auch ganz klar, dass die Gehälter bei den aktuellen Einnahmen nur 55,25% der Einnahmen betragend arf (=cap max)
vielleicht sollte man aber auch einfach den(v.a. kanadischen) Fans sage, dass sie weniger zu den Spielen bzw weniger Fanartikel, etc kaufen sollen :devil: Dann steigen die Einnahmen/der Cap/die Gehälter vorerst nicht weiter :augenzwinkern:
Zitatm CBA sagt aber auch ganz klar, dass die Gehälter bei den aktuellen Einnahmen nur 55,25% der Einnahmen betragend arf (=cap max)
Genau deshalb ist es auch saudämlich so langfristige Verträge abszuschließen! Gehen die Einnahmen zurück, hat man die fetten Gehälter, gekoppelt an lange Verträge, nach wie vor am Hals, was bedeutet, dass weniger Geld für neue Spieler zur Verfügung steht. Also ganz und gar nicht clever. Und hohe Gehälter sind immer schlecht, egal wie hoch der Cap ist. Aber mir ist es egal wenn wieder alles den Bach runter geht.
ZitatTurco schrieb am 03.07.2007 00:11
ZitatMarvel schrieb am 02.07.2007 22:45
Das macht den Lockout eigentlich zu einem absoluten Witz. Angesichts der jüngsten Vertragsunterzeichnungen hätte man sich den Lockout auch komplett sparen können. Das einzige was sich tatsächlich geändert hat ist, dass nun mehr Teams ähnlich hohe Budgets haben, kaum ein Team wirklich weit entfernt ist vom Cap Limit. Das macht die Liga ausgeglichener, macht die Saison mehr zum Glücksspiel. Aber die dicken Gehälter, die überbezahlten Spieler, die irrsinnigen Verträge sind inzwischen wieder an einem Punkt angekommen wo man eigentlich nicht mehr hin wollte...
sagt wer ?
Der lockout wurde nicht geführt, um Gehälter niedrig zu halten. Wenn wer was anderes behauptet, sollte er sich vielleicht nochmal informieren...
Man wollte die finanzielle Sicherheit der Teams und der Liga sichern.
Gehälter auf eine akzeptable Basis = der 24% rollback, ist passiert
finanzielle ausgeglichenheit der Liga = Salary Cap mit einem Raum von 16 Mio, ist passiert
Finanzielle Sicherheit der Teams = revenue-sharing + Salary Cap -Kopplung an die Einnahmen der liga, ist passiert
Bessere Grundbedingungen für die Spieler = deutliche anhebung des Minimum-Gehalts, plus bessere finanzielle Konditionen im Umfeld , ist passiert
aktuell profitieren beide davon, Teams und Spieler. Nur manchen Internet-Dauernörglern passt es offenbar nicht.
Klar, es gibt (und wird immer geben) Owner und GMs die dämliche/unsinnige Aktionen bringen, aber das liegt in der Natur des Menschen.
Aber jetzt noch zu behaupten der Lockout war unnötig und hat nichts bewirkt/bewirkt nichts, ist einfach nur ein großer Schwachsinn
Ich muss auch sagen das ich das nicht so eng sehe.
Wenn ein Team meint für einen Star 8Mios + ausgeben zu müssen, bitte. Dann bleibt halt nemmer viel Geld um um den Star was aufzubauen was sich dann auf den sportlichen Erfolg auswirkt.
Der Cap bewirkt doch folgendes:
Ich hab ne Obergrenze an Gehältern. Ob ich meine 50 Mios für 24 oder für 40 Spieler ausgebe ist da eigentlich scheißegal.
Es kann aber jetzt nicht passieren das ich gleich 3 8 Mio Spieler habe und darum einige andere mit üppigem Gehalt. Der Cap ist 50 Mios und die finanzielle Sicherheit des Teams ist gewährleistet.
ZitatMaddin schrieb am 04.07.2007 06:29
Der Cap bewirkt doch folgendes:
Ich hab ne Obergrenze an Gehältern. Ob ich meine 50 Mios für 24 oder für 40 Spieler ausgebe ist da eigentlich scheißegal.
Es kann aber jetzt nicht passieren das ich gleich 3 8 Mio Spieler habe und darum einige andere mit üppigem Gehalt. Der Cap ist 50 Mios und die finanzielle Sicherheit des Teams ist gewährleistet.
Ich bin vollkommen auf deiner Seite, allerdings halte ich die Tendenz für bedenklich. Bereits zwei Saisons nach dem Lockout sind wir wieder bei diesen hohen Gehältern :disappointed:
TSN hat mal den Timmonen-Vertrag auseinander genommen. Der Knabe verdient diese und nächste Saison 8 Mio. Hallo?! Zwar sinkt diese Summe und im letzten Jahr sinds dann nur noch 3 Mio, aber die Verhältnisse sind dennoch Wahnsinn
Wenn die GMs nicht mehr bereits sind, Unsummen für einen Spieler auszugeben, müssen sich seine Vorstellungen anpassen.
Allerdings sollte der Cap dann jetzt so langsam bei seinen 50Mios fix sein. Oder sind bereits Pläne im Umlauf, ihn weiter zu erhöhen. Das würde ich für idiotisch halten, ganz egal wie die finanzielle Situation der Teams aussieht.
Edit: Hab grad gelesen, dass sich der Cap an den Einnahmen orientiert. Naja...Trotzdem sollte es eine fixe Obergrenze geben
ZitatDer Cap bewirkt doch folgendes:
Ich hab ne Obergrenze an Gehältern. Ob ich meine 50 Mios für 24 oder für 40 Spieler ausgebe ist da eigentlich scheißegal.
Da hast du aber was völlig falsch verstanden. Da ein Kader maximal aus 23 Spielern besteht, ist es ganz und gar nicht egal, ob man 50 Mio $ für 24 oder 40 Spieler ausgibt. ;D Davon abgesehen engt man seinen Handlungsspielraum extrem ein, wenn man so dicke und vor allem langfristige Verträge abschließt. Egal ist das also überhaupt nicht. Selbst wenn ein Spieler heute sein dickes Gehalt rechtfertigt, wer weiß denn ob der Spieler in 3 oder 5 Jahren überhaupt noch diese Summe wert ist? Geschweige denn in 7 oder 8 Jahren. Den Spieler dann aber loszuwerden ist so gut wie unmöglich. Man denke nur an Martin Gerber bei den Senators. Eine starke Saison absolviert, mit dicken Gehalt und langem Vertrag belohnt, völlig abgekackt und nun wird man ihn nicht los...
ZitatMarvel schrieb am 04.07.2007 16:58
Geschweige denn in 7 oder 8 Jahren. Den Spieler dann aber loszuwerden ist so gut wie unmöglich. Man denke nur an Martin Gerber bei den Senators. Eine starke Saison absolviert, mit dicken Gehalt und langem Vertrag belohnt, völlig abgekackt und nun wird man ihn nicht los...
exact richtig! genau das ist der punkt, an dem solche verträge economisch kaum noch sinn machen, weil sie ein nicht kalkulierbares risiko beinhalten. Yashin ist ein weiteres negativ beispiel, da blieb den Isles offensichtlich auch nix anderes mehr übrig als der buy-out - eine bankrott-erklärung für jedes management!
Dochdoch, es m8 ökonomisch Sinn - aber nur kurzfristig. Man will einen Spieler haben und muss dazu einen anderen Verein überbieten. Mehr Geld pro Jahr kann man aber nicht unter den Cap quetschen, also überbietet man mit der Laufzeit. Dann hat man nächste Saison den Spieler für ein halbwegs vertretbares Gehalt - und in ein paar Jahren vielleicht einen Pflegefall, dem man den Scheck in Geschenkpapier einwickeln kann. :D:
Aber damit muss sich dann der Nachfolger im GM-Amt rumärgern... :rolleyes:
ZitatDochdoch, es m8 ökonomisch Sinn - aber nur kurzfristig. Man will einen Spieler haben und muss dazu einen anderen Verein überbieten. Mehr Geld pro Jahr kann man aber nicht unter den Cap quetschen, also überbietet man mit der Laufzeit. Dann hat man nächste Saison den Spieler für ein halbwegs vertretbares Gehalt - und in ein paar Jahren vielleicht einen Pflegefall, dem man den Scheck in Geschenkpapier einwickeln kann.
Aber damit muss sich dann der Nachfolger im GM-Amt rumärgern...
Die GM´s finden immer eine Schlupfloch um am Cap vorbei Spieler mit Kohle zu überschütten.
ZitatFlames1848 schrieb am 05.07.2007 15:08
ZitatDochdoch, es m8 ökonomisch Sinn - aber nur kurzfristig. Man will einen Spieler haben und muss dazu einen anderen Verein überbieten. Mehr Geld pro Jahr kann man aber nicht unter den Cap quetschen, also überbietet man mit der Laufzeit. Dann hat man nächste Saison den Spieler für ein halbwegs vertretbares Gehalt - und in ein paar Jahren vielleicht einen Pflegefall, dem man den Scheck in Geschenkpapier einwickeln kann.
Aber damit muss sich dann der Nachfolger im GM-Amt rumärgern...
Die GM´s finden immer eine Schlupfloch um am Cap vorbei Spieler mit Kohle zu überschütten.
Quod est demonstrandum! Ich denke mal, daß es sicher nicht so einfach ist, noch mal Geld an die Spieler auszuschütten. Klar, wenn man plötzlich in Denver Smith´s Frau als Putze für ein Jahressalär von 3 Mio einstellt, aber sonst?!
Im Zweifelsfall kann man ja Briere in den letzten 3 Jahren rauskaufen. Wird zwar dann eine sehr teure Angelegenheit, wobei ein großer Teil auch dann noch zum Cap angerechnet wird, aber immer noch besser als ein Pflegefall der 3 Jahre lang 6,5 Mio $ kostet. :D: Wie das geht haben die Islanders ja schön vorgemacht. Und Yashin hat sich kaputtgelacht! :clap:
ZitatMarvel schrieb am 04.07.2007 16:58
ZitatDer Cap bewirkt doch folgendes:
Ich hab ne Obergrenze an Gehältern. Ob ich meine 50 Mios für 24 oder für 40 Spieler ausgebe ist da eigentlich scheißegal.
Da hast du aber was völlig falsch verstanden. Da ein Kader maximal aus 23 Spielern besteht, ist es ganz und gar nicht egal, ob man 50 Mio $ für 24 oder 40 Spieler ausgibt. ;D Davon abgesehen engt man seinen Handlungsspielraum extrem ein, wenn man so dicke und vor allem langfristige Verträge abschließt. Egal ist das also überhaupt nicht. Selbst wenn ein Spieler heute sein dickes Gehalt rechtfertigt, wer weiß denn ob der Spieler in 3 oder 5 Jahren überhaupt noch diese Summe wert ist? Geschweige denn in 7 oder 8 Jahren. Den Spieler dann aber loszuwerden ist so gut wie unmöglich. Man denke nur an Martin Gerber bei den Senators. Eine starke Saison absolviert, mit dicken Gehalt und langem Vertrag belohnt, völlig abgekackt und nun wird man ihn nicht los...
Die Zahlen sind doch nur beispielen.
Der Kern ist doch folgender:
gebe ich 23 Spielern je ca. 2 Mios oder gebe ich 3 Spielern je 6 Mios und den anderen weniger. Mehr als 50 Mios kann ich net ausgeben.
Und wenn ein Team meint einem Spieler 9 Mios reindrücken zu müssen, bitte. Wenn sie den Mann dann nemmer loswerden: selber Schuld. Aber finanziell bleibt die Liga und das Team gesund.
Durchaus interessant wird es, wenn Heatley nächstes Jahr den Markt testet.
Wenn Gomez bei 144 Punkten in 2 Jahren 7,35 mio $ pro Jahr verdient, was wird dann Heatley bei bisher 208 Punkten, davon 100 Tore, im selben Zeitraum verlangen?
Ab 8 oder 9 mio $ aufwärts :brech: Hossa dürfte wohl annähernd auf dem selben Level sein
Ich frag mich was in New York los ist, wenn die den Titel nicht holen sollten...